Berhida

Die seit dem Altertum bewohnte Stadt erstreckt sich an der nordöstlichen Grenze von Balaton-felvidék und der nördlichen Grenze von Mezőföld, südlich von den Ausläufern von Bakony, im Tal des Flusses Séd. Um die kleine Ortschaft haben sich zahlreiche Legenden gebildet: Nach der Tradition kam unser König, Géza II. öfters hierher. Einmal hat er sein aus Zinn und Zink gefertigtes Siegel verloren, welches die Stürme der Geschichte überstehend schließlich am Anfang der 1800er Jahre gefunden wurde. Heute ist es im Nationalen Museum zu sehen. Im Mittelalter hatte Berhida den Titel Landstadt, Wochenmärkte fanden hier statt. Es ist auch interessant, dass 1532 in Berhida auch ein Ständetag abgehalten wurde. Am Anfang des 20. Jahrhunderts nahm die Stadt eine rasche industrielle Entwicklung, ihre Chemieindustrie war bedeutend. Heute bewahren und geben zahlreiche Kunstgruppen das bunte kulturelle Erbe der Ortschaft weiter, hier leben und arbeiten mehrere auch im Ausland bekannte Kunstmaler und Holzschnitzer.

Anfahrt

Berhida liegt südwestlich von Várpalota, südöstlich von Veszprém. Von der Straße Nr. 8 oder der Autobahn M7 abfahrend ist die Ortschaft leicht zu erreichen. Sie hat keinen Bahnhof, jedoch ist sie mit Fern- und Linienbussen des Nahverkehrs leicht anzufahren.

Sehenswürdigkeiten

Római Katolikus Templom; Szent István király szobra

Kontakt Rathaus / Stadtverwaltung

Stadtverwaltung Berhida

Tel.: +36 88/585-621

E-mail: polgarmester@berhida.hu